Freitag, 06 September 2019 16:29

Hiller Autorin Andrea Gerecke veröffentlicht weiteren Krimi

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Ein weiteres Mal lässt die Hiller Autorin Andrea Gerecke ihren Kommissar Alexander Rosenbaum agieren. „Endstation Minden“ heißt der nun bereits 9. Fall der regionalen Reihe, die sich durch reichlich Lokalkolorit – diesmal rund um die Schienen – auszeichnet.

Zur Premiere wird herzlich innerhalb der Langen Nacht der Kultur in Minden eingeladen. Am Sonnabend, den 14. September, von 20.15 bis 20.45 Uhr, gibt es einen ersten Einblick in den neuen Roman im KIZ Café Klee (Königstraße 31, 32423 Minden). Der Eintritt für sämtliche etwa 70 Veranstaltungen des Abends im Stadtgebiet beträgt 7,50 Euro, ermäßigt 5 Euro. Weitere Buchvorstellungen folgen.

Und darum geht es: Der Fall am Bahnhof von Minden scheint zunächst sehr nebulös. Denn der Tote hatte durchaus überzeugende Gründe, um im tristen Monat November freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Kurz darauf häufen sich die Ereignisse. Schließlich sieht es über Facebook und eine spezielle WhatsApp-Gruppe so aus, als würde ganz gezielt zu Selbstmord aufgerufen. Doch Aufnahmen von Überwachungskameras vermitteln ein anderes Bild. Die Kripo geht von einem Serientäter, einer Gruppe oder mehreren Nachahmern aus und muss ihre Kräfte überregional bündeln. Hauptkommissar Alexander Rosenbaum ermittelt mit dem Team „Bahnsteig“ mit zeit- und kräfteraubendem Einsatz. Ganz anders gelagert scheint da das Ereignis in der traditionsreichen Museums-Eisenbahn von Minden zu sein, als im folgenden Frühjahr eine Reisende einem Bienenstich erliegt. Den Hinweis seiner Nachbarin auf die tödlich endende Zugfahrt hält Alexander zunächst lediglich für eine amüsante Geschichte…

Hier geht es direkt zur Leseprobe.

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